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На чём ты е́здишь? – Womit fährst du?

über На чём ты е́здишь? – Womit fährst du?

 

Womit fährst du? Einfache aber wichtige Wiederholung zu Verb der Bewegung, Präposition und Fällen.

Ich fahre (wohin? – Akk) zur Arbeit (womit? – Präp) mit dem Auto.

Ja esdish / na rabotu / na mashine.

Verborgen

Hitze schießt ins Gesicht. Die lang genutzte Blogplattform hat zugemacht. Zu restriktiv waren die Forderungen, zu unerfüllbar die Bedingungen.

Dabei

gibt es doch noch was zu reden!

Auch wenn die Worte immer öfter fehlen und die Anwesenheit häufig nur im Verborgenen zum Ausdruck kommt.

Die schweigende Mehrheit. Die, die nichts sagt und doch Alles nutzt. Die, die andere tun lässt, um anschließend deren Erfolg zu schmähen. Die schweigende eben.

Wie Frauen sehen

Charlotte Roche hat Palina Rojinski in ihrer Talkshow als „schönste Frau Deutschlands“ anmoderiert.

Von wem ist Lob angenehmer, von Frauen oder von Männern?

Komplimente von Frauen findet das russische Sternchen besser, weil sie ehrlicher sind. Männer achten auf erste Attribute, Frauen auf Aura. Auf Lippen, ’nen krassen Blick, oder wie die Augenbrauen zu den Augen passen.

Frauen sehen einander als Kunstwerke.

 

 

 

Musentempel

Es fehlt die Muse: Zeit, die in den vergangenen Jahren im Überfluss vorhanden war, gibt’s nicht mehr. Ich hab sie wegtrainiert. Und eigentlich ginge es ganz gut, wenn da nicht das Burnout drohen würde.

Außerdem hab ich gelernt, den Mund zu halten – nein, auch das ist schwer antrainiert; ich vergeude meine Worte doch nicht an Frechdachse.

Kinder erzählen Schauergeschichten aus ihrem Freundeskreis, und wäre nicht ein Erwachsener dabei, würde sicher die Welt einstürzen.

Meine Muse-Notizen sind halb abgearbeitet, Impulse vertieft, Arbeiten auf die lange Bank geschoben.

Habe ich ein Leben?

Wind und Wetter

Ich gehe

bei Wind und Wetter,

da Bewegung gut ist für den Körper und den Geist.

 

Thuje

 

Der Wind bläst stark

und ich denke an

den Postboten in „Deutschstunde“ von Siegfried Lenz.

Gern hab ich das Buch gelesen!

Wie der Bote auf seinem Fahrrad lehne ich mich gegen den Wind

und wie der Maler seine Bilder, so verberge ich meine Absichten.

 

Bewegung ist die Absicht!

Hier war… Termin

… deshalb nur kurz.

Da auf dem Tablet die Funktionen ziemlich eingeschränkt sind, macht es keinen Spaß mehr, damit zu bloggen.  Und die (Tablet-) Spielphase ist auch vorbei.

Deshalb ist dieser Eintrag Teil des Entwurfes von gestern, und was ich ursprünglich mitteilen wollte, ist mir entfallen. War ein Bild angedacht, in die Welt oder Bloggergemeinde hinausgetragen zu werden? Oder wollte eine geistreiche Idee – in der Ausführung beeinträchtigt durch einen anstehenden Termin – festgehalten und als Basis für die spätere Ausführung gesichert werden?

 

Who knows?

Ein Jahr

Mein Mann ist krank.

Vor einem Jahr wurde er in die Intensivstation eingeliefert und hätte sie beinahe nicht mehr verlassen. Die Erkrankung hat große Schäden hinterlassen und ist auch nicht bezwungen.

Aber wir haben Zeit.

***

Wer kann das schon verstehen? Ich habe es ja auch nicht verstanden, wenn andere nur über ihre erkrankten Familienmitglieder redeten.

***

Dies ist mein Leben und ich mag es. Ich hoffe, dass mein Mann eine gute Zeit hat und vielleicht besser genesen kann, als die Ärzte es ihm zutrauen.

***

Ohne ihn würde ich mich furchtbar einsam fühlen.

Aber da ist noch etwas: wenn es ihm gut geht und ich nicht täglich bei ihm sein muss, habe ich tatsächlich ein eigenes Leben. Und auch wenn mich dieses oft an meine eigenen Grenzen bringt, schaffe ich es doch immer wieder, einiges auszuprobieren.

Zur Zeit sammle ich Kleidungsstücke, die umgearbeitet werden müssen: aus zwei mach eins, sozusagen. Nur geht es im Kopf viel schneller voran als in der Praxis. Und die Vögel des Zweifels nisten sich in mein Haar. Dennoch sammle ich weiter.

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Weihnachtlich glänzet der Wald…

Wegen des Weihnachts-Endspurts muss die Zeit jetzt aber gut eingeteilt werden. Da sind keine Seitensprünge möglich, auch wenn ich es geschafft habe, meine Arbeitszeit von fünf auf vier Tage zu verkürzen.