Was der August gebracht hat

Dies ist, was der August gebracht hat:
warmes bis heißes Wetter mit vielen Sonnenstunden – es war der drittheißeste Sommer in den letzten 30 Jahren (nur 2003 und 1994 war es noch heißer) mit 380 Sonnenstunden.


Dies führte zu einigen Badetagen am Kratzmühlsee, Fahrradtouren an Wildblumen- und

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und Sommerfeldern vorbei

und auch der Neubau der Terrasse schritt (trotz der Hitze)

im vereinbarten Zeitraum voran.

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Zweiter Sommertag!

Es ist so heiß in der Sonne, dass Lesen dort nicht möglich ist. Trotzdem muss ich aus dem zugigen Schatten immer wieder dorthin wandern. Nach zwei Stunden habe ich die Nase voll und gehe wieder ins Haus.

Dabei ist dies der zweite Sommertag!

Und vielleicht einer der letzten.

Die urlaubenden Nachbarn (mit dem Kind) scheinen wieder da zu sein. Dafür ist die andere Hälfte der Familie nun zur Erholung weggefahren. Fliegender Wechsel also.

Ich lese Lena Gorelik’s Sie sprechen aber gut Deutsch und bekomme bei ihren Ausführungen immer das Gefühl, dass manche Migranten MEHR haben. Sie haben zwei Kulturen, zwei Sprachen, zwei Pässe. So ein Otto-Normaldeutscher hat das nicht und soll trotzdem immer Toleranz üben, oder – neuerdings – Akzeptanz. Lena Gorelik kommt nämlich mit ihren Auffassungen von Deutschsein (aber mit zwei Pässen) auch ab und zu ins Schlingern. Und so hört Toleranz sich für sie eher wie Mitleid an und sie möchte dieses Wort ersetzt haben. Sie sucht auch nach einem anderen Wort für Migrant/Einwanderer mit Migrationshintergrund/Ausländer.

Wer das nun wissen will, muss das Buch aber selber lesen.