Ich komme hier gerade nicht weiter. Die Bilder, die ich machen wollte – meine Garderobe so fotografiert, dass ich gelegentlich nachsehen kann, welche Kleidungsstücke ich miteinander kombiniert habe – … ich habe keine Zeit dazu.

Die Idee ist da – Spiegel in Garten positionieren, weil dort genügend Helligkeit für Fotos ist. Aber es war bisher zu aufwändig.

Nicht gerne

4okt14 077

Das ist ein Bild, wie ich es nicht mag. Ich finde, Motive brauchen Raum, um dem Betrachter das Betrachten zu ermöglichen. Hier ist das nun auch nicht wirklich gelungen, weil der Hintergrund unruhig ist und Fremde gar nicht wissen, was man auf dem Bild nun sehen soll. Gut, ich bin kein Fremder, und weiß es. Was man sieht, meine ich. 😉

Aber ich mache solche Bilder, weil… so ein Bild eben zustande kommt. Ein anderes nicht.

Garderobe zum Ersten

zumersten

Die Anschaffung neuer Kleidung erfordert eine gewisse Tabellisierung,

was jedoch nicht ganz gelingt – man erkennt auf den Fotos nix.

Hier trage ich eine  schwarze Stretchhose mit je 2 Teilungsnähten pro Hosenfuß, ohne Bund, dafür mit innenliegendem Knopf und kleiner Schlinge. Hätt ich schon beinah mal kaum aufgekriegt. Dazu ein stabiles, dehnbares Ringelshirt in rot-weiß-schwarz mit Dreiviertel-Ärmeln und einen nostalgischen Batikschal.