Meine weißen Nächte

Mit viel Lust und leichtem Sinn habe ich Lena Gorelik’s Buch „Meine weißen Nächte“ gelesen. Fast wollte ich schreiben, die Autorin lässt einen an ihren Gefühlen teilhaben, aber nein, das ist es nicht. Es sind nicht ihre Gefühle allein, es sind ihre Gedanken. Und diese Gedanken spinnen sich im Kopf des Lesers fort und ersetzen so – manchmal – eine festgesetzte Ansicht durch neues Verständnis.

Und so lese ich abend für abend ein paar Kapitel und schlafe lächelnd ein.

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